Donnerstag, 2. Februar 2017




Ich heisse Max und tanze Ihnen jetzt einen Aufguss
Es wird nach Orangen und Zitronen duften
Ich bin 20 Jahre alt und liebe meinen Job
Ich mache jede Geste genau und sorgfältig
Ich gehe schwerelos über den knarzenden Sauna-Boden
Ich möchte dass Sie jede Minute hier genießen


Er hat was ganz was anderes gesagt 
Er hat sich einfach vorgestellt
Er hat einfach nur gesagt ich heisse Max und mache jetzt einen Aufguss
Er steht wie ein Firmling vor den drei Nackten
Er ist sich einer HEILIGEN Aufgabe bewusst die er gleich ausführen wird

Und er giesst den Orangen-Zitronen-Duft über die heissen Steine
Und es ist Zärtlichkeit darin
Und er dreht das Handtuch über dem Ofen wie einen Propeller
Und die drei Damen heben ab
Und er wedelt mit einem überdimensionalen Fächer die feuchte Hitze auf uns
Und seine junge Kraft 
Und er tanzt den Aufguss
Mit Boxershorts Turnschuhen weissen Handschuhen
Und diesem japanisch anmutenden Riesenfächer
Mit diesem einen Flügel den er dreht und wendet

Und sein Körper weiss, dass er es richtig macht
Und er tanzt für jede Einzelne
Und der Aufguss dauert gefühlte und geliebte Zeit lange
Und nach einer Stunde will ich das so noch Mal erleben
Da ist einer mit Boxershorts
Namenlos
Kein Max nirgends
Einmalig 



Die Münchner Bäder sind großartig, die Saunen, die Winterfreibäder,
Auch wenn so ein Max einem dort nicht immer begegnet, lohnt es sich, den Winterblues samt Erkältung dort zu vertreiben ...


Link >>> Münchner Bäder







worte/bilder (c) krista posch

Samstag, 28. Januar 2017




Des Frühlings Liebesbriefe an den Winter allüberall schon unterwegs die Schrift unverkennbar die Kraft unzerstörbar diese ins Blau geritzten Aufmerksamkeitszeichen diese federleichten Ausrufungszeichen ja ja balde bald wir sind schon da diskret aber da was kümmert uns ein Datum im März .






Diese Lichtwürfe Einstellungen Ausläufer gibt es jetzt der Winter kennt solche nicht das Tauwetter nächste Woche der Matsch lassen die Erde aufquellen und alles was sprießen wird können geht in Aufnahmemodus und ich spüre das ohne davon zu wissen und jede Zelle jeder Zeh reckt sich einem Unbekannten Altvertrauten entgegen und ich werde aufatmen weil dieser geliebte Ablauf den geliebten Winter in den geliebten Frühling verwandeln wird und mir das nicht egal sein kann .





Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung
an der Wiesen aufgedecktes Grau.
Kleine Wasser ändern die Betonung.
Zärtlichkeiten, ungenau.

greifen nach der Erde aus dem Raum.
Wege gehen weit ins Land und zeigens.
Unvermutet siehst du seines Steigens
Ausdruck in dem leeren Baum.
Rainer Maria RILKE




Will dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.

Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten -
dürfen ihn einmal sehn.

Rainer Maria RILKE









worte/bilder (c) krista posch 




Mittwoch, 25. Januar 2017


25.1. 2017



Ist Hellsicht Hysterie . Ist Hellsicht weiblich . Ist weibliche Hellsicht angebracht . Ist Hysterie angebracht . Sollen wir Angst vor der Fönwelle in Übersee haben . Sollen wir Lachen über die Fönwelle in Übersee . Haben wir Angst vor dem was ausserhalb unserer Macht zum Handeln liegt . Haben wir Angst vor dem was innerhalb unserer Macht zum Handeln liegt . 


Was TUN wir . Was REDEN wir . Was lügen wir . Was lernen wir . Was lernen wir aus einer Fönwelle die an die Oberfläche gespült wurde . Was lernen wir aus Ängsten . Was lernen wir aus Gleichgültigkeit . Was lernen wir aus uns . Was lernen wir aus . Was lernen wir . Was lernen . Was ?

Haben wir Angst vor uns selbst wenn wir Angst haben . 

Bilden wir uns ein zu kommunizieren wenn wir uns aufregen . Bilden wir uns ein zu kommunizieren wenn wir uns öffentlich aufregen . Bilden wir uns ein teilzunehmen wenn wir uns öffentlich aufregen . 

Ist Schweigen Feigheit wenn es nichts zum Handeln gibt . Ist Schweigen Klugheit wenn es nichts zum Handeln gibt . 

Ist Nichthandeln auch Klugheit . 

Ist das nur ein Fakt wenn auf der anderen Seite des Planeten eine Mauer hochgezogen wird . Ist das nur ein Fakt wenn auf der anderen Seite des Planeten Wahrheiten Lügen genannt werden . Ist das nur ein Fakt wenn auf dieser Seite des Planeten Wahrheiten Lügen genannt werden . Ist uns diese Seite des Planeten näher . WIE nahe . WIE fern . 

Was TUN wir . Was REDEN wir . Was lügen wir . Was lernen wir . Was lernen wir aus einer Fönwelle die an die Oberfläche gespült wurde . Was lernen wir aus Ängsten . Was lernen wir aus Gleichgültigkeit . Was lernen wir aus uns . Was lernen wir aus . Was lernen wir . Was lernen . Was . 



HELLSICHT 



(c)krista posch



Sonntag, 1. Januar 2017

Neujahr und so ..



1.1.2017










Jetzt ist immer .

Ein entspannter Tag . Das Geknalle immer noch da draussen ist so sinnlos, dass es gar nicht bei mir innen ankommt . 

Die Hühnersuppe - eine jüdische Freundin nannte sie mal „jewisch Antibiotika“ - tut nicht nur dem kranken Jan gut, sondern schmeckt auch mir - zu festlich Prickelndem . Wenn mein Mann krank ist merke ich erst, wie viel an Alltagshaushaltskram er mir gesunderweise abnimmt . Bin dankbar dafür . 

Bin dankbar auch dafür, dass ich trotz aller punktueller Schreckens-Ereignisse rund um mich auf diesem Erdball friedlich leben darf, arbeiten, sein, schauen, morgens gesund aufstehen, abends in ein warmes Bett. Eine Freundin schrieb gestern einen berührenden Brief, wie sie mit ihren multiplen Krankheiten umgeht ... wie positiv gestimmt ... was jammern wir oft auf hohem Niveau ...Bei meinem Neujahrsspaziergang heute kam ich wieder mal an dem Bettenlager unter einer der Isarbrücken vorbei , da haben sich ungarische Obdachlose schon lange eingerichtet . Inzwischen ist es eine Bettenburg geworden . Wie sie bei dieser Frostkälte überleben können … habe wie so viele andere schon Wärmendes vorbeigebracht … Freundliche, dankbare Gesichter . Fühle mich hilflos bei Vielem ….. 

Orangene Stadtmänner räumten in Zeitlupe heute den materiellen Rest vom gestrigen Krach von der Wiese…
Der Rosengarten schläft verpackt und fotogen, Raureif auf den Blättern . Manches sieht wattig-weich aus und wartet aufs Sprießen oder den Schnee .
Kommt gut in den 2. Januar
 















text&photos (c) krista posch






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Montag, 19. Dezember 2016

GUTE WÜNSCHE *







Diese (hellgrauen) Woll-Faltenröcke waren so gemacht, dass sie mit uns mit wuchsen.... Die Träger wurden je nach Wachstumsschub versetzt und der Bund wanderte auf diese Weise allmählich in die nichtvorhandene Taille .... Das Bild hat insofern Seltenheitswert, da im Allgemeinen ein meist von Mama gestrickter Pullover drüber war, der den Wachstums- und Spar-Trick nicht ahnen liess und gnädig verdeckte ... 




Das Foto hat mit Weihnachten nur insofern etwas zu tun, als dass wir in diesem Alter noch fest ans Christkind glaubten und in der Vorweihnachtszeit uns auf Knopfdruck in kleine Engel verwandelten... ( auch sonst manchmal, je nach Bedarf...man ist ja kreativ .. ) 





Ich wünsche allen, die hier regelmäßig oder ab und zu in meinem Notiz-Blog blättern, ein paar heitere, gesunde, fröhliche, freundliche Festtage ! (wie Ihr seht, "freundlich" ist immer wieder eines meiner Lieblingswörter...) ...und auch ein aktives Mitgestalten am eigenen guten Neuen Jahr !




Das Jahr 2016 war für mich persönlich sehr voll , und künstlerisch und lebensmäßig erfreulich und interessant... auf den verschiedensten Ebenen, und dafür bin ich dankbar !


Ein Schmerz , ein Staunen ist da über den Tod meiner Schwester vor einem halben Jahr ... der wegen ihrer Krankheit vorauszusehen und dennoch unerwartet plötzlich kam... Sie liebte die Weihnachtszeit, sie war eine Kitschjule und auch gläubig, das passte alles zusammen. 


Über diese Skulptur der Südtiroler Künstlerin Maria Delago (1902-1979) hier in meinem Notiz - Blog  hätte sie sich gefreut ...




Zu dem getöpferten Krippenbild - im Original in der uralten Bauernstube auf dem Zirmerhof, in Oberradein, zu bewundern -  ist mir ein Gedicht von Rainer Maria Rilke eingefallen, das schon etwas von der Zeit nach dem Ereignis in Betlehem erzählt …




RAST AUF DER FLUCHT NACH ÄGYPTEN 

Diese, die noch eben atemlos 
flohen mitten aus dem Kindermorden: 
o wie waren sie unmerklich groß 
über ihrer Wanderschaft geworden. 

Kaum noch daß im scheuen Rückwärtsschauen 
ihres Schreckens Not zergangen war, 
und schon brachten sie auf ihrem grauen 
Maultier ganze Städte in Gefahr; 

denn so wie sie, klein im großen Land, 
- fast ein Nichts - den starken Tempeln nahten, 
platzten alle Götzen wie verraten 
und verloren völlig den Verstand. 

Ist es denkbar, daß von ihrem Gange 
alles so verzweifelt sich erbost? 
und sie wurden vor sich selber bange, 
nur das Kind war namenlos getrost. 

Immerhin, sie mußten sich darüber 
eine Weile setzen. Doch da ging 
sieh: der Baum, der still sie überhing, 
wie ein Dienender zu ihnen über: 

er verneigte sich. Derselbe Baum, 
dessen Kränze toten Pharaonen 
für das Ewige die Stirnen schonen, 
neigte sich. Er fühlte neue Kronen 
blühen. Und sie saßen wie im Traum. 

R.M.Rilke (1912) 


* * * 








Montag, 12. Dezember 2016



12.12.16



In den Wäldern leben… mit einem Papa Fantastic …. und vielen Geschwistern… meine Schwester und ich hatten solche Träume als Kinder… und irgendwann selbst mit einem Bus voller Schrazen durch die Gegend fahren …. CAPTAIN FANTASTIC im kleinen Metropol-Kino in Nord-Schwabing… auf der Rückstrampelei auf dem Fahrrad wurden die nahende Au und der volle Mond über mir auch so was „Wildes“, die Stadt war fast schon leer, das gelbe Licht der Strassenlampen tauchte die Ludwigstrasse in unwirkliches Licht… der Viktualienmarkt schlafend… und ich mit übertriebenem Tempo (und Helm!) unterwegs… 



Captain Fantastic … hallo, da draussen! habt ihr ihn gesehen, den Film? Läuft schon seit August . In München noch diesen Mittwoch, 19.45Uhr im Metropol, nachher vielleicht nicht mehr … Wie es Matt Ross gelingt, immer neue Haken in der Handlung zu schlagen, nicht in einer Hippie-Idylle hängen zu bleiben, dem Kitsch keinen Raum zu geben und sehr zu berühren (mich…) … 
Meine Kindheit kam hoch, die Sommerfrischen, die „wilde“ Zeit in den Wäldern, auf der Alm, in Pufels oberhalb St.Ulrich… Die Katze war der Tiger… die gepflanzten Bohnen hinter dem Bildstock wurden zum Urwald… im Schmetterlingsnetz wurde ein Frosch geraubt… irgendwann, als Wetterfrosch untauglich, im Netz wieder zurück zum Bach gebracht… sein heller Bauch war rot verfärbt … Beim Melken zuschauen, beim Buttern, beim Holzhacken … Pfeil und Bogen hatten wir .. Federn im Haar .

Auch ohne Wald und Naturseligkeit kann man sich von dem Film etwas abschauen ... die Ehrlichkeit , Offenheit , Zärtlichkeit untereinander , das Lösen von Problemen und Aggressionen durch Gespräche ( ist eine Binsenweisheit, ja ... aber wer macht es? ) , das Miteinander Musik machen... 


Heute ein Lied entdeckt, das ich schon fast vergessen hatte …von Mauro di Girolamo NON INSEGNATE AI BAMBINI , gesungen vom wunderbaren Giorgio Gaber . „Lehrt die Kinder nicht Eure Moral . Sie ist so krank und müde, sie könnte schaden“ …. 





Hier übersetze ich den Text des Liedes ins Deutsche : 

Lehrt die Kinder nicht . Lehrt sie nicht Eure Moral . Sie ist so krank und  müde, sie könnte schädlich sein . Vielleicht ist es ein schwerwiegende Unvorsichtigkeit, sie mit einem falschen Bewusstsein zu lassen . Lobt nicht den Gedanken, der immer rarer wird . Zeigt ihnen nicht einen bereits bekannten Weg . Aber wenn Ihr unbedingt wollt, lehrt sie nur die Magie des Lebens. Ringel Ringel Reihen .. das verändert die Welt ... Lehrt die Kinder nicht. Verbreitet nicht gesellschaftliche Illusionen. Füllt ihre Zukunft nicht mit alten Idealen. Die einzige Sicherheit ist, sie von unserer Kultur fern zu halten.Lobt nicht das Talent, das immer mehr erlischt. Gewöhnt sie nicht an Schöngetan, Theater und Tanz, aber wenn Ihr unbedingt mögt, erzählt ihnen den Traum von einer alten Hoffnung. Lehrt nicht die Kinder, sondern pflegt selbst Euer Herz und Eueren Geist. Seid ihnen immer nahe, habt Vertrauen in die Liebe, alles andere zählt nicht. Ringel Ringel Reihen .. das verändert die Welt ...Ringel Ringel Reihen .. das verändert die Welt ...




text&photos (c)krista posch









Donnerstag, 1. Dezember 2016

Drei Mal Kino

1.12.2016


.... der Trailer war so reisserisch und krachend geschnitten ... und überhaupt SciFi ... und dann doch : ARRIVAL . Ein wunderbarer Film, der einen staunen lässt über das, wovor der Mensch sich fürchtet... was er gar nicht kennt.... was er nur mit seinen alten üblichen Mitteln, nämlich mit Waffen und Gewalt bekämpfen möchte ... Ein unbekanntes Objekt hängt buchstäblich im Raum oder am Himmel oder zwischen Himmel und Erde , und eine SPRACHWISSENSCHAFTLERIN entdeckt als Einzige, wie der Zugang zum Fremden möglich ist, wie Angst durch Verstehen und Kommunikation und Sprache mit oder ohne so wunderschöne "Zen-Zeichen" , wie sie die Aliens ihr entgegen zeichnen, gebannt werden kann.... 



Arrival (englisch Ankunft) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des kanadischenRegisseurs Denis Villeneuve  aus dem Jahr 2016. In den Hauptrollen sind Amy Adams, Forest Whitaker und Jeremy Renner zu sehen. Das von Eric Heisserer verfasste Drehbuch basiert auf der Kurzgeschichte Story of Your Life (1998) von Ted Chiang. Der Film handelt von der Landung mehrerer ausserirdischer Raumschiffe auf der Erde und einem Team aus Spezialisten, das mit den Außerirdischen kommunizieren und die Gründe für die Landung auf der Erde aufdecken soll. (aus Wikipedia)


.... Das System sind wir... es ist uns nicht von oben aufgepfropft worden... WIR haben es gemacht oder zugelassen, dass es so wird wie es geworden ist ... Zornig wird man, traurig, hilflos, wenn man Ken Loach´s Figuren zusieht, wie sie sich in kafkaesker Manier in der Mausefalle des (un)sozialen Netzes verfangen, strampeln, daran zerbrechen ... Ken Loach hat einen berührenden, unaufgeregten, auch komisch-lakonischen Film gemacht ... Nicht die Menschen in den unsympathischen Aufgaben, die sie zu erfüllen haben, sind "schlecht" oder "böse" -  es ist diese Krake aus Bürokratie und angestrengter Herzlosigkeit, die zwei Menschen , Daniel Blake und Kathie , in Not und Einsamkeit treibt ... Durch fast  chirurgische Genauigkeit bewirkt der Film I DANIEL BLAKE Empathie und Mitleid und Ratlosigkeit und man erkundigt sich nach der nächsten "Tafel", oder einer der vielen anderen Möglichkeiten , wo man helfen kann .....



I, DANIEL BLAKE : Daniel Blake ist ein 59-jähriger Tischler aus dem Nordosten Englands, der einen Herzinfarkt erleidet. Der Film setzt damit ein, dass ihn ein Arzt darüber aufklärt und ihm rät nicht mehr zu arbeiten. Bedingt durch seine Krankheit ist es Daniel nicht mehr möglich, einen Job zu finden. Er lernt die alleinerziehende Mutter Katie kennen, die vom Arbeitsamt sanktioniert worden ist und nun ihre Kinder nicht mehr ernähren kann. Zusammen versuchen sie, sich aus ihrer Situation herauszukämpfen. Katie arbeitet schwarz und Daniel hofft auf eine Invalidenrente. (aus Wikipedia)



Und der dritte Film in den vergangenen Tagen war "Florence Foster Jenkins"... Hab gelacht und geheult.. zwischen fast Hysterie und zutiefst Berührtsein über Leidenschaft und Liebe zu einer Fähigkeit, die man gern hätte und gar nicht hat .. es aber nicht erkennt..! .. Was Meryl Streep da spielt .. die Scheue, die Glückliche, das junge Mädchen, die Geschmeichelte, die Sterbende, wie sie über ihre eigenen unfassbar schrägen Krächztöne selbst staunt, und irgendwie vermute ich, dass sie - sowohl MS in der Rolle als auch womöglich die echte FFJ - tief drinnen von ihrer Unfähigkeit weiss... und auch weiss, dass sie sich ihren Traum einfach mit all ihrem ererbten Geld nur erkaufen kann .... 
Was MS rein handwerklich schafft, ohne sich die eigene Stimme zu ruinieren... wie Hugh Grant ihren Lebensmenschen spielt, zwischen echter Liebe zu ihr und seiner Abhängigkeit von ihr, und Simon Helberg den Pianisten, der das Casting gewonnen hat, um FFJ begleiten zu dürfen und sie auch bis ans bitter-peinlich-grandiose Ende begleitet ... 
Wer von Euch Musik liebt, Gesang liebt : auf in den Film . Im Original bitte ...







Text &Photo (c)krista posch








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